Historie

1953

 

eröffnete Jakob Bach das Werk in Nentershausen, zunächst zur manuellen Pflasterstein- Produktion, wozu sich der regelmäßig ausgebildete Säulenbasalt hervorragend eignete.OHG_14.jpg

1963

übernahmen die Söhne Herbert und Rudolf das Unternehmen von Ihrem Vater

In den 60er/70er Jahren

 

wurden die ersten mechanisierten Brech- und Siebanlagen eingesetzt, die Herstellung von Schottern und Splitten verdrängte bis in die Siebziger die arbeitsintensiven Pflastersteine. Im gleichen Zeitraum wurden zwei kleine mobile Asphaltmischanlagen der Fa. Teerbau durch eine stationäre Anlage ersetzt.Dsc01073.jpg

1986

wechselt die Geschäftsführung an Helmut Bach und Peter Bach als Nachfolger

Heute

 

liegt die Tagesleistung des Steinbruchs ganzjährig bei etwa 2.000 Tonnen. In Sprengungen gelöst, wird das Material durch einen Hydraulikbagger im Zusammenspiel mit einem SKW Muldenkipper aufgenommen und zur Vorbrecheranlage (250 to/h) verbracht.
Rund 45 Prozent der Produktion bilden Mineralgemische für den Straßenunterbau. Hochwertige Edelsplitte für die Asphaltproduktion oder für den Splittbeton machen weitere 40 Prozent aus.JBS1304_12.jpg

Technische Informationen

Das Werk in Nentershausen verfügt über zwei getrennte Aufbereitungslinien, Mineralgemische und Edelsplitte.
Die Edelsplittlinie wurde Anfang der neunziger Jahren grundlegend modernisiert. Die Aufbereitung erfolgt mittels Kreiselbrecher, einer Prallmühle sowie einem Vertikalbrecher. Die gesamte Aufbereitung verfügt über ein großdimensioniertes Entstaubungssystem. In der Rückverladung der produzierten Edelsplitt-Qualitäten werden zwei Radlader eingesetzt. Ein unterirdisches Abzugsband führt die Mineralstoffe der Asphaltmischanlage zu.

Weiterentwicklung

Im Rahmen des Neubaus der ICE-Hohgeschwindigkeitsstrecke Köln/Rhein-Main im Jahre 2002 betrieb die Fa. Raab Karcher zwei Betonanlagen auf dem Betriebsgelände. Eine Anlage blieb stehen und produziert heute als Fa. TBN Transportbeton.

Ende des Jahres 2007 stellte die Fa. WWA (Westerwald Asphalt) eine Bitumenmischanlage ebenfalls auf das Betriebsgelände der Fa. Bach.

Schon frühzeitig erfolgte die Annahme und Aufbereitung von unbelastetem Ausbauasphalt zur 100% Wiederverwertung; ebenso die Wiederaufbereitung von reinem Bauschutt.